Artikel SZ-Online zur Soccer WM

Weltmeisterschaft im Kleinen

Fußballbegeisterte unterschiedlicher Nationalitäten nahmen an der Soccer-WM in Klingenberg teil.

Bei der Soccer-WM in Klingenberg trafen Fußballbegeisterte aufeinander.
© Foto: privat/Gemeinde Klingenberg
Bei der Soccer-WM in Klingenberg trafen Fußballbegeisterte aufeinander.

Klingenberg. Auf der Sportwiese vor der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Klingenberg gab es am vergangenen Sonnabend ein sportliches Kräftemessen zwischen Fußballbegeisterten unterschiedlicher Nationalitäten. Zehn Mannschaften mit je drei Spielern trafen bei der Soccer-WM aufeinander. Auch die Gemeindeverwaltung war mit einem Team vertreten.

„Es war eine gelungene Veranstaltung. Das Interesse der Asylbewerber war sehr groß“, zeigte sich Bürgermeister Torsten Schreckenbach zufrieden, der selbst beim Team der Verwaltung mitspielte. Angefeuert wurden die Fußballer von ihren Familien und Freunden, aber auch von einigen Bürgern, wie die Gemeinde schreibt. Die Besonderheit des Turniers sei die doppelte Siegerehrung gewesen. Denn nicht nur die leistungsstärkste, sondern auch die fairste Mannschaft wurde prämiert. Beim gemeinsamen Auf- und Abbau, während des Spiels und in den Pausen sei ein gutes Miteinander entstanden.

Gemeinsam mit Ralf Schöne, Koordinator für Migration und Integration in der Gemeinde Klingenberg, seien im Vorfeld verschiedene Projekte diskutiert worden, die man machen könnte. „Dabei sind wir auf die Veranstaltung gestoßen“, sagt Bürgermeister Torsten Schreckenbach. Alle hätten die Idee gut gefunden und Ralf Schöne habe dann alles Weitere organisiert.

Die Klingenberger Soccer-WM wurde von der Gemeinde in Kooperation mit dem Landessportbund, dem Kreisverband Fußball und dem Netzwerk Asyl Klingenberg veranstaltet, gefördert durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des Landesprogramms Integrative Maßnahmen. (SZ/aeh)

 

Original Artikel: http://www.sz-online.de/nachrichten/weltmeisterschaft-im-kleinen-3760917.html

Artikel: Sächsische Zeitung Online

Brücken schlagen

Der Integrationskoordinator stellt seine Arbeit mit Flüchtlingen im Gemeinderat Klingenberg vor. Nicht ohne Diskussion.

Von Anja Ehrhartsmann

In dem Plattenbau an der Salzstraße können 286 Asylsuchende in der größten Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises untergebracht werden. Etwa 170 Geflüchtete aus 20 Nationen leben derzeit in der Unterkunft.
In dem Plattenbau an der Salzstraße können 286 Asylsuchende in der größten Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises untergebracht werden. Etwa 170 Geflüchtete aus 20 Nationen leben derzeit in der Unterkunft.
© Egbert Kamprath

Klingenberg. Der Landkreis hat zum Jahresbeginn die ersten kommunalen Integrations-koordinatoren eingestellt. In der Gemeinde Klingenberg, wo die größte Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises für Asylbewerber steht, hat Ralf Schöne den Posten übernommen. Dem Gemeinderat in Klingenberg hat er seine Arbeit auf der Sitzung am Dienstagabend vorgestellt – was für Diskussionsstoff sorgte.

Schöne, der bereits im vergangenen Jahr in Klingenberg Ansprechpartner in Asylfragen war, ist jetzt als Integrationskoordinator angestellt im Landratsamt und zudem aktiv im Netzwerk Asyl Klingenberg, das sich 2015 gegründet hat. „Die Aufgaben sind komplex“, erklärte Schöne. Er berate sich viel mit kommunalen Ämtern, kooperiere mit sozialen Trägern und fördere Begegnungen zwischen den Geflüchteten und Einheimischen. Außerdem unterstütze er auch die Ehrenamtlichen bei ihrer Arbeit. „Ich bin Ansprechpartner für Bürger und Migranten“, betonte Schöne.

Das Netzwerk Asyl als Ehrenamtsinitiative habe es sich unter anderem zum Ziel gemacht, ein gutes und friedliches Miteinander zu gestalten. „Wir möchten geflüchtete Menschen dabei unterstützen, in unserer Gemeinde anzukommen. Mit unserer Arbeit wollen wir eine Brücke schlagen zwischen neuen und alteingesessenen Klingenbergern.“ Erreicht werden soll dies etwa über neue Projekte, die das Netzwerk angehen möchte, wie etwa einen Spiele- und Begegnungsabend, der bereits wöchentlich im Pfarrhaus in Pretzschendorf stattfindet. Geplant ist außerdem ein Infoabend zum Thema „Flucht“ und ein Leseabend, der sich mit Fluchtursachen beschäftigt. Außerdem bietet das Netzwerk ein Sportprogramm in Klingenberg an und unterstützt die Geflüchteten im Alltag. Er hoffe auf die Unterstützung der Gemeinderatsmitglieder, sagte Schöne. „Wir brauchen Leute, die dort helfen“, bekräftigte Bürgermeister Torsten Schreckenbach (BfK) im Hinblick auf die Gemeinschaftsunterkunft. „Alle sind gefragt, ich bin froh, dass wir das Netzwerk haben.“

Es entspann sich daraufhin eine lebhaft geführte Diskussion darüber, wie groß die Integrationsbereitschaft der Bewohner ist, ob eine berufliche Integration überhaupt möglich sei und wer für die Sicherheit an Penny-Markt, Bahnhof und Schule sorgen muss. Dass es in diesen Bereichen Sicherheitsbedenken gibt, sei ihm bekannt, sagte Schöne. Nach Gesprächen mit Kommune und Landkreis wurde ein Sicherheitskonzept mit Nothilfeplan erarbeitet. „Es gibt Vereinbarungen mit den eingebundenen Sicherheitsunternehmen, wie wir im Notfall eingreifen können.“ Allerdings hat die Gemeinde selbst nur einen begrenzten Handlungsspielraum, ergänzte Schreckenbach.

Wolfgang Richter (BfK) sprach sich dafür aus, Einkaufszeiten für die Bewohner einzuführen und Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich etwa die Verkäuferin im Supermarkt sicher fühlen könne. „Wir können nicht an den Gesetzen vorbei agieren“, entgegnete Schöne. „Der Penny ist privates Unternehmen und muss für die Sicherheit seiner Angestellten sorgen.“ Er bestreite gar nicht, dass mehr passiert, seit es die Gemeinschaftsunterkunft gibt, erklärte Schreckenbach. „Deshalb versuchen wir zu überlegen, was wir tun können. Wir können die Menschen dort nicht an die Leine nehmen.“

Was die Geflüchteten für Qualifikationen haben und welche beruflichen Perspektiven sich daraus ergeben, abhängig vom jeweiligen Aufenthaltsstatus, fragte Wolfgang Richter weiter. Der Großteil der Bewohner in der Unterkunft warte darauf, dass ihre gestellten Anträge bearbeitet werden oder sie wurden bereits abgelehnt, sind aber noch geduldet, erklärte Schöne. Ein paar wenige sind anerkannt, haben aber noch keinen eigenen Wohnraum gefunden. Beruflich gesehen haben die Menschen unterschiedliche Voraussetzungen – das unterscheide sich auch je nach Herkunftsland, denn oftmals seien die Berufsabschlüsse nicht mit denen in Deutschland vergleichbar. „Am Thema Arbeitsintegration bin ich dran.“ Ein Arbeitsvertrag kann auch geschlossen werden, wenn jemand geduldet wird. Allerdings muss der Arbeitgeber bei dem Status damit rechnen, dass derjenige abgeschoben werden kann. Wenn sich jemand in ein Ausbildungsverhältnis begibt, ist er währenddessen aber geschützt. Er sei für Ideen und Anregungen offen, bekräftigte Schöne.

Wolfgang Richter und Frank Reichelt (CDU) sehen hier das Landratsamt in der Pflicht. Tom Hänel (CDU) regte an, als Gemeinde zum Beispiel Empfehlungen in bestimmten Bereichen auszusprechen, etwa was Einkaufszeiten im Supermarkt betrifft oder die Belegung der Unterkunft durch den Landkreis: „Vielleicht sollten dort eben nur zehn Nationen und nicht 20 untergebracht werden.“

 

Originallink: http://www.sz-online.de/nachrichten/bruecken-schlagen-3660122.html

Artikel: Sächsische Zeitung Online

Klingenberger Asylunterkunft steht noch halbleer

Nur die Hälfte der Plätze im größten Asylheim im Landkreis ist belegt. Schon gibt es erste Ideen für eine Nachnutzung.

Von Stephan Klingbeil, sz-online, 03.03.2017

Klingenberg. Derzeit ist nur rund die Hälfte der Plätze im Klingenberger Asylheim besetzt. 286 Asylsuchende können in dieser größten Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises untergebracht werden. Es gibt im Landkreis noch die Asylheime in Altenberg-Zinnwald, Gohrisch-Cunnersdorf und Pirna, die alle von der kreiseigenen Grundstücks- und Verwaltungsgesellschaft Sächsische Schweiz mbH (GVS) betrieben werden. Für die fünfte Gemeinschaftsunterkunft des Landkreises in Schmiedeberg ist derweil die ITB-Dresden zuständig.

In dem Plattenbau an der Salzstraße sind nach aktuellen Angaben aus dem Klingenberger Meldeamt ungefähr 85 Prozent aller 162 Asylbewerber aus der Gemeinde gemeldet. Die Gesamtzahl der Asylsuchenden dort hat sich damit im Vergleich zum Vormonat um 41 verringert.

Da gegenwärtig immer weniger Menschen in Deutschland Asyl suchen, muss auch der hiesige Landkreis immer weniger Flüchtlinge für die Dauer ihres Asylverfahrens unterbringen – seit Jahresbeginn hat der Bund dem Landkreis 112 Asylsuchende zugeteilt. Der zuletzt stetige Rückgang von Neuregistrierungen würde dann langfristig betrachtet ebenso die Gemeinschaftsunterkunft an der Salzstraße betreffen – auch wenn der Kreis den Mehrgeschosser weiter am Netz lassen will für den Fall, dass er neue Flüchtlinge unterbringen muss.

Angesichts der allgemein rückläufigen Flüchtlingszahlen gibt es nun aber schon erste Ideen aus Klingenberg zu einer möglichen Nachnutzung des Gebäudes. „Es ist erneuert und umgebaut worden. Nach einer Nutzung als Asylunterkunft könnte das Haus doch für den Sozialen Wohnungsbau genutzt werden“, regt so zum Beispiel Gemeinderat Thomas Schumann (CDU) an. Daran mangele es in der Gemeinde.

Kein sozialer Wohnungsbau

Die vier Wohnblöcke der kommunalen Wohnanlage „Am Sachsenhof“ im Ortsteil Klingenberg, die die Gemeinde ab diesem Frühjahr binnen vier Jahren für fast zehn Millionen Euro sanieren will, würden jedenfalls nicht unter sozialen Wohnungsbau fallen. Die Gemeinde sei aber angehalten, künftig auch für finanziell schwächere Mieter Wohnraum anzubieten.

Doch ob dafür ausgerechnet das Klingenberger Asylheim taugt? Bürgermeister Torsten Schreckenbach (BfK) ist eher skeptisch. „Derzeit ist das kein Thema, und ich kann mir das eigentlich nicht so richtig vorstellen“, sagt er. Allerdings sei das zuvor private Gebäude vom Landkreis gekauft und komplett ertüchtigt worden. „Daher würde es sich in der Zukunft schon lohnen, sich über eine Nachnutzung Gedanken zu machen.“ Doch das könne dauern. Schreckenbach geht davon aus, dass der Landkreis das Gebäude noch länger als Asylunterkunft nutzen will, um Plätze vorzuhalten. Die kreiseigene GVS sieht indes keinen Bedarf, über eine Nachnutzung zu reden. Im Gegenteil. Im Unternehmen geht man davon aus, dass der Plattenbau auch „in den nächsten Jahren“ als Unterkunft für Asylbewerber dienen wird. Erst Ende dieses Monats sollen die im Oktober 2015 begonnenen Bauarbeiten in und an dem Hochhaus abgeschlossen sein. Mit dem Bau der südlichen Rettungstreppe soll die insgesamt zirka 2,8 Millionen Euro teure Frischekur enden. Aus brandschutztechnischen Gründen sei zuletzt nur ein Teil des Hauses genutzt worden. „Sobald alle Arbeiten abgeschlossen sind, kann das Objekt mit maximal 286 Personen belegt werden“, teilt die GVS auf Nachfrage der SZ mit.

Keine konkrete Zahl der Asylbewerber

Zu der Frage, wie viele Asylbewerber aber derzeit tatsächlich dort wohnen, gibt es unterschiedliche Angaben. Laut GVS leben in dem Gebäude 179 Asylbewerber. Dem Klingenberger Meldeamt zufolge sind es aber mit Stand vom 28. Februar 138 Asylsuchende, die in dem Heim gemeldet sind.

Im Landratsamt verweist man indes auf die Angaben der GVS. Diese seien aktuell. Und aus der Gemeinde heißt es: Die Zahlen können sich durchaus von Tag zu Tag ändern. Angemeldet werden die Asylbewerber aber zunächst im Landratsamt. Von dort aus würden die Daten direkt an die Behörden in den Kommunen weitergeleitet.

 

Sportsfreunde gesucht!

Bildschirmfoto 2017-02-20 um 17.14.20Liebe Engagierte,

im letzten Jahr haben zwei Ehrenamtliche die Flüchtlingssportgruppe in der Turnhalle Klingenberg, Mittwochs 17:30 – 19 Uhr verantwortet. Beide können diese Aufgabe nicht weiterführen. Zwei Engagierte wären bereit diese Aufgabe fortzuführen wenn sich zwei weitere Sportsfreunde finden. Dies dient der Ausfallsicherheit und dem sich abwechseln können.
Daher bitte ich Euch sehr, zu prüfen ob dies etwas für Euch wäre und das Netzwerk Asyl ggf. zu kontaktieren.

Transition-Guide von Financescout

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Wir möchten allen Freiwilligen in der Flüchtlingsarbeit den Transition-Guide von Financescout vorstellen, der für Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer gleichermaßen von Nutzen ist.

Laut Finanzscout findet man dort Informationen zur Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung und Kontoeröffnung in Deutschland, die auf die spezielle Situation von Geflüchteten zugeschnitten sind. Die drei Ratgeber stehen jeweils in Deutsch, Englisch und Arabisch zur Verfügung und können zusätzlich als PDF heruntergeladen werden.

https://www.financescout24.de/wissen/themen/transition-guide-fluechtlinge

Umzugsfreudige Zimmerpflanzen gesucht!

flowerLiebe Engagierte,

sind Euch Eure Zimmerpflanzen zu viele oder zu groß geworden? Oder kennt Ihr jemanden dem es so geht? In der Gemeinschaftunterkunft Salzstraße 1, in Klingenberg würde man sich über einige Pflanzenspenden freuen.

Das sagte mir der Leiter der Unterkunft. Die Pflanzen können gern direkt vor Ort beim Sicherheitsdienst am Eingang abgegeben werden.

Newsletter für Willkommensbündnisse und Initiativen – Dezember 2016

 

Liebe ehrenamtlich und hauptamtlich Aktive im Netzwerk Asly Klingenberg, hier gibt es den neuen Newsletter für Willkommensbündnisse herunterzuladen: https://www.dresden.de/media/pdf/sozialamt/asyl/Newsletter_12-2016.pdf

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Die wichtigsten Themen in der Übersicht:

  • Integrative Maßnahmen Teil 1: Von 49 Anträgen aus Dresden wurden 20 bewilligt
  • Stadt verringert Unterkünfte für Asylbewerber: In mehren Schritten werden 680 Wohnungen gekündigt
  • Keine anrechnungsfreie Aufwandsentschädigung für Asylbewerber: Bundesrat kippt geplante Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes
  • Mikroprojekte 2017: Neues Antragsformular und überarbeitetes Merkblatt sind online
  • Angebote für Frauen: Kaleb-Zentrum stellt seine Aktivitäten vor
  • Kostenfreies Arbeitsheft für Deutschkurse: Ehrenamtsinitiative der TU Dresden erstellt eigenes Unterrichtsmaterial
  • Fortbildungen für ehrenamtliche Deutschlehrer: Goethe-Institut bietet Bildungsangebot auch 2017 an

Kollegiale Beratung: Unterstützung geflüchteter Frauen* am 08.02.2017

Das Seminar dient dem Austausch über Aspekte und Fragen, die speziell bei der Arbeit mit geflüchteten Frauen* auftauchen.

Bei der Methode der Kollegialen Beratung geht es nicht darum, „den richtigen Weg“ oder „die richtige Methode“ zu finden. Vielmehr stehen unterschiedliche Wahrnehmungen und Hypothesen nebeneinander. Im Mittelpunkt steht ein lebendiger Austausch aller Beteiligten, um die Perspektive der Ratsuchenden so zu erweitern, dass neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten entstehen können. Auf diese Weise ist es möglich Lösungsmöglichkeiten für individuelle Anliegen und Fragen zu entwickeln.

Dabei wird anhand von Fallbeispielen gearbeitet, die die Teilnehmenden selbst mit einbringen.

Datum: Mittwoch, den 08. Februar 2017
Zeit: 9.30 – 13.00 Uhr
Ort: FrauenBildungsHaus Dresden e.V., Oskarstraße 1, 01219 Dresden

Bitte geben Sie uns bis zum 23. Januar 2017 eine Rückmeldung, ob Sie an der Kollegialen Beratung teilnehmen und ob Sie selbst ein eigenes Anliegen einbringen möchten. Im Rahmen der eingeplanten Zeit können etwa 3 – 4 Teilnehmende eigene Fallbeispiele einbringen.

Für die Teilnahme berechnen wir pro Person einen Beitrag von 5 € für ehrenamtliche Teilnehmer*innen und 20 € für Hauptamtliche. Am Geld sollte es jedoch nicht scheitern, daher sprechen Sie uns gern an und wir finden eine Lösung.

* Das Sternchen soll verdeutlichen, dass es mehr Geschlechtsidentitäten als Frau und Mann gibt, z.B. trans*- oder inter*geschlechtliche Menschen, und wir Menschen in ihrer Vielfalt verstehen und denken.

Weitere Informationen zu unseren aktuellen Bildungsangeboten und Veranstaltungen sowie eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie auf unserer Homepage: http://www.frauenbildung-sachsen.de
Aktuelle Hinweise außerdem über: facebook.com/FrauenBildungsHausDD

Helferkreistreffen Mitte Oktober

Liebe Engagierte,

herzlich lade ich Euch zum Helferkreistreffen am Montag, den 10.10. von 19:30 bis 21:00 Uhr, in die „Alten Kirchschule“, Schulberg 1, nach Klingenberg, ein.

Bei diesem Treffen soll es weniger um inhaltliche Planung und Absprachen, wie z.B. beim Netzwerk-Asyl-Treffen, gehen.

Vielmehr liegt der Schwerpunkt auf dem Erfahrungsaustausch und der gegenseitigen Beratung zur ehrenamtlichen Arbeit mit Flüchtlingen.

Bitte gebt diesen Termin auch an Interessierte weiter, vor allem an die Leute, welche kein Email oder Newsgroup nutzen.
Alle die vorhaben meiner Einladung zu folgen, bitte ich um eine kurzen Rückmeldung !! – Herzlichen Dank!

Viele Grüße
Ralf Schöne
Koordinator für Migration und Integration

Netzwerktreffen Mitte Oktober

Das nächste Netzwerktreffen findet am Mittwoch den 19.10. 19.30Uhr im Versammlungsraum der Gemeinde in Höckendorf statt. Alle bereits im Netzwerk Engagierten, aber auch alle anderen, die sich für die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen im Gemeindegebiet interessieren sind herzlich dazu eingeladen.


Was:      Netzwerktreffen
Wann:    19.10.2016   19.30Uhr 

Wo:         Gemeindeverwaltung, Schulweg 1, Höckendorf

Helferkreistreffen Mitte Juli

Liebe Engagierte,

am 11.07. findet um 19:30 Uhr in der alten Dorfschule in Klingenberg (Schulberg 1) der nächste Helferkreis statt.

Er dient dem persönlichen Austausch von Erfahrungen in der Hilfe für Geflüchtete.

Herzliche Einladung dazu.

Netzwerktreffen Anfang August

Liebe Engagierte,

Das nächste Netzwerktreffen findet am Mittwoch den 03.8. 19.30Uhr im Versammlungsraum der Gemeinde in Höckendorf statt.

Alle bereits im Netzwerk Engagierten, aber auch alle anderen, die sich für die ehrenamtliche Arbeit mit Flüchtlingen im Gemeindegebiet interessieren, sind herzlich dazu eingeladen.
Neben organisatorischen Absprachen wird es einen Schulungsteil: „Interkulturelle Bildung“ geben.

Zu diesem Zweck haben wir Herrn Härtel zu Gast.

Er ist der Beauftragte für Migration und Integration des Landkreises und kann durch seinen langjährigen Auslandsaufenthalt persönliche Erfahrungen weitergeben.

Was:      Netzwerktreffen+Schulungsteil
Wann:    03.8.2016   19.30Uhr
Wo:        Gemeindeverwaltung, Schulweg 1, Höckendorf